Berlin. Mon amour.
Freitag, 6. April 2018
Die Integrationspolitik. Gleiche Chancen. Immer.
Die Integrationspolitik.
Gleiche Chancen. Immer.
„Vielfalt ist das friedliche Zusammenleben aller Menschen und die Anerkennung und Respekt vor jedem Einzelnen.“
Gleiche Chancen. Immer.
„Vielfalt ist das friedliche Zusammenleben aller Menschen und die Anerkennung und Respekt vor jedem Einzelnen.“
Donnerstag, 5. April 2018
Die lokale Kommunalpolitik
In der aktuellen Legislaturperiode konzentriere ich mich auf die bezirklichen Belange im Bereich der Bildungspolitik. Mehr Informationen siehe bitte hier unten:
https://cdn.politik-bei-uns.de/files/5614dd471ae6a01178c354a9/585418e41ae6a020ae6b6c67/download
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Montag, 2. April 2018
Frohe Ostern, Paste Fericit, Joyeux Paques, Buona Pasqua, Happy Easter, Feliz Pascua, Feliz Pascoa!
Schöne Feiertage, Sarbatori Frumoase, Joyeuses Fetes, Buona Feta, Beautyful Holidays, Buenas Fiestas, Formosas Festas!
Dienstag, 22. März 2016
Traian Bäsescu beantragt die Staatsangehörigkeit der Republik Moldau
Traian Bäsescu, der ehemalige rumänische Präsident und seine Frau Maria haben jüngst die Staatsbürgerschaft der Republik Moldau beantragt.
Die Presse-Agentur MEDIAFAX berichtet folgendes hierzu: "Diesen Antrag untermauerte Bäsescu mit dem Argument, dass derzeit die aktuelle Regierung in Chisinau, in der Hauptstadt der Republik Moldau, stabil ist, laut den nahe stehenden Informationsquellen des vormaligen rumänischen Staatsoberhaupts."
Laut den zitierten Informationen, wird ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung über die Erteilung der Moldau-Staatsangehörigkeit eine große Rolle spielen, nämlich, die in seiner Amtszeit über eine halbe Million erteilten rumänischen Staatsbürgerschaften für die Bürger der Republik Moldau.
Der Ex-Präsident kündigte bereits 2013 an einen Antrag auf die Erteilung der Staatsbürgerschaft der Republik Moldau einreichen zu wollen, nach dem sein zweites Amtsmandat beendet wird. Zwischenzeitlich erstattete er seinen ersten Besuch, im April 2015, in Chisinau. Damals teilte er mit auf die Beantragung kurzzeitig zu verzichten. Diese Wende begründete der ehemalige Staatsoberhaupt mit der "ungünstigen politischen Situation dafür zu dem damaligen Zeitpunkt in Moldova". Das kleine südosteuropäische Land befand sich bis vor kurzem in einer schwierigen politischen Lage, da in einer kurzen Zeit einige Regierungswechsel statt fanden und in der Hauptstadt, sowie landesweit, breite, massive Bevölkerungsproteste für Unruhe sorgten. Eine Ursache davon ist ein großer Bankenskandal, da im Jahr 2014 durch die politischen Machenschaften aus dem staatlichen Haushalt über 1 Milliarde Dollar ausser Landes gebracht wurden, was zum Wut, Zorn und zur Unzufriedenheit der Bürger Moldovas geführt hatte.
"Anfänglich verkündete ich, während meiner ersten Reise nach Chisinau, als ehemaliger Staatschef von Rumänien, werde ich den Antrag auf die Staatsangehörigkeit Moldovas stellen. Dies tat ich nicht, weil die politische Situation dafür ungünstig ist. Ich werde später noch darauf zurückkommen", erklärte der ehemalige Präsident Traian Bäsescu im April 2015.
Auch zu dem damaligen Zeitpunkt, traf Bäsescu mit dem Präsidenten der Republik Moldau, Nicolae Timofti, der ihm versicherte: "Die Erteilung der Staatsbürgerschaft wird kein Problem sein".
Sonntag, 12. Mai 2013
14.05.2013: Veranstaltung über R. Moldau.
Hinweis: Die Europäische Akademie Berlin lädt zu einer Veranstaltung über die Republik Moldau ein:
Sehr geehrte Damen und Herren,
lange Zeit war die Republik Moldau das Vorzeigemodell der Oestlichen
Partnerschaft mit der EU.
Eine europaeisch orientierte Regierung und Parlamentsmehrheit hat die Dinge
nach vorne gebracht.
Jetzt scheint das kleine Land zwischen Rumaenien und der Ukraine im
politischen Chaos zu versinken.
Die regierende Allianz fuer Europa ist zerfallen, das Verfassungsgericht
verbietet die erneute Kandidatur des bisherigen Ministerpraesidenten, der
Parlamentspraesident ist abgewaehlt und keiner scheint zu wissen, wie es
weitergeht, waehrend die wirtschaftliche Situation sich verschlechtert und
der Internationale Waehrungsfonds weitere Zahlungen zurueck haelt.
Was ist wirklich los in der Republik Moldau? Welche Chancen gibt es fuer das
Land, seinen proeuropaeischen Kurs fortzusetzen? Wie sollte die EU auf die
derzeitige Situation reagieren?
Und was bedeutet die Krise fuer den schwelenden Konflikt mit dem
abgespaltenen Transnistrien?
Diese und weitere Fragen zu diskutieren moechten wir Sie in Kooperation mit
dem Deutsch-Moldauischen Forum sehr herzlich einladen.
Am 14. Mai um 18.00 h
spricht Matthias Meyer, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der
Republik Moldau
ueber: Die aktuelle Lage in Moldau und ihre Konsequenzen fuer die Region
und die EU
Ort: Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstr. 28/29,
10178 Berlin(-Mitte)
Wir wuerden uns freuen, wenn Sie im Anschluss noch Zeit fuer ein Glas Wein
haetten, um das Gespraech informell fortzusetzen.
Bitte beachten Sie den Tagungsort und lassen Sie uns wissen, wenn wir mit
Ihnen rechnen duerfen (Tel. 89 59 510, Fax. 89 59 51 95, Email:
eab@eab-berlin.eu).
In der Hoffnung, Sie am 14. Mai in den Raeumen der Schwarzkopf-Stiftung
begruessen zu koennen, verbleibe ich mit freundlichem Gruss
Prof. Dr. Eckart D. Stratenschulte
Leiter der Europaeischen Akademie Berlin
Europaeische Akademie Berlin e.V.
Bismarckallee 46/48
D--14193 Berlin
T: 0049/30/8959510
Fax: 0049/30/895951-95
eab(at)eab-berlin.eu
http://www.eab-berlin.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
lange Zeit war die Republik Moldau das Vorzeigemodell der Oestlichen
Partnerschaft mit der EU.
Eine europaeisch orientierte Regierung und Parlamentsmehrheit hat die Dinge
nach vorne gebracht.
Jetzt scheint das kleine Land zwischen Rumaenien und der Ukraine im
politischen Chaos zu versinken.
Die regierende Allianz fuer Europa ist zerfallen, das Verfassungsgericht
verbietet die erneute Kandidatur des bisherigen Ministerpraesidenten, der
Parlamentspraesident ist abgewaehlt und keiner scheint zu wissen, wie es
weitergeht, waehrend die wirtschaftliche Situation sich verschlechtert und
der Internationale Waehrungsfonds weitere Zahlungen zurueck haelt.
Was ist wirklich los in der Republik Moldau? Welche Chancen gibt es fuer das
Land, seinen proeuropaeischen Kurs fortzusetzen? Wie sollte die EU auf die
derzeitige Situation reagieren?
Und was bedeutet die Krise fuer den schwelenden Konflikt mit dem
abgespaltenen Transnistrien?
Diese und weitere Fragen zu diskutieren moechten wir Sie in Kooperation mit
dem Deutsch-Moldauischen Forum sehr herzlich einladen.
Am 14. Mai um 18.00 h
spricht Matthias Meyer, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der
Republik Moldau
ueber: Die aktuelle Lage in Moldau und ihre Konsequenzen fuer die Region
und die EU
Ort: Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung, Sophienstr. 28/29,
10178 Berlin(-Mitte)
Wir wuerden uns freuen, wenn Sie im Anschluss noch Zeit fuer ein Glas Wein
haetten, um das Gespraech informell fortzusetzen.
Bitte beachten Sie den Tagungsort und lassen Sie uns wissen, wenn wir mit
Ihnen rechnen duerfen (Tel. 89 59 510, Fax. 89 59 51 95, Email:
eab@eab-berlin.eu).
In der Hoffnung, Sie am 14. Mai in den Raeumen der Schwarzkopf-Stiftung
begruessen zu koennen, verbleibe ich mit freundlichem Gruss
Prof. Dr. Eckart D. Stratenschulte
Leiter der Europaeischen Akademie Berlin
Europaeische Akademie Berlin e.V.
Bismarckallee 46/48
D--14193 Berlin
T: 0049/30/8959510
Fax: 0049/30/895951-95
eab(at)eab-berlin.eu
http://www.eab-berlin.de
Freitag, 10. Mai 2013
Republica Moldova - un fiasco total!
"Republica Moldova devine inamic declarat al Bruxelles-ului", sustine sociologul Prof. Dr. Dan Dungaciu.
Republica Moldova nu mai indeplineste in acest moment criteriile politice de asociere la UE, iar Europa institutionala sanctioneaza unanim clasa politica de la Chisinau, care a "gripat zdravan" parcursul european al tarii, sustine Dan Dungaciu, directorul Institutului de Stiinte Politice si Relatii Internationale al Academiei Romane si fost consilier al președintelui interimar Mihai Ghimpu pe probleme de intergrare europeană a Republicii Moldova.
"Republica Moldova a cazut de pe harta, adica de pe harta interesului imediat al UE, dar a intrat pe harta preocuparilor si ingrijorarilor Bruxelles-ului. In acest moment, Chisinaul nu mai indeplineste nici macar criteriile politice de asociere cu UE, iar Vilnius nici macar nu se mai intrezareste la orizont. Reactiile recente ale institutilor europene - Comisie, Consiliul Europei, Comisia de la Venetia etc. - arata asta mai limpede decat oricand", a precizat într-un interviu pentru ziare.com Dan Dungaciu, directorul Institutului de Stiinte Politice si Relatii Internationale al Academiei Romane si fost consilier al președintelui interimar Mihai Ghimpu pe probleme de intergrare europeană a Republicii Moldova.
În opinia lui Dan Dungaciu, "Europa institutionala sanctioneaza unanim Chisinaul pentru ce a putut vota tandemul Filat-Voronin in Parlamentul de la Chisinau". Mai mult, sociologul precizează că parcursul european al Republicii Moldova s-a "gripat zdravăn": "Am incercat sa facem UE, dar ne-a iesit tot URSS. Cam asta ar putea sa admita si premierul R.Moldova astazi".
Dan Dungaciu a vorbit și despre presiunile tot mai mari pe care Federația Rusă le face în Republica Moldova, începând cu 2013. "Motivul e foarte clar: Chisinaul trebuia blocat in parcursul sau spre UE. Nu conteaza ce se intampla acolo, nici macar anticipatele, conteaza ca in R.Moldova sa fie haos. Si cu sprijinul asumat sau nu al politicienilor de la Chisnau, s-a obtinut exact asta: haos, dezamagirea europenilor, compromiterea definitiva a unor lideri democrati, pana mai ieri in gratiile europenilor", subliniaza sociologul.
În ceea ce privește autoritățile de la București, Dan Dungaciu crede că trebuie regândită total relația cu Republica Moldova, de la viziuni și perspective la instituții. "Trebuie ca R.Moldova sa fie asumata ca proiect nu doar in vorbe, dar si la nivel institutionalizat (...) Nu in ultimul rand, tacerea de la nivel mediatic. R.Moldova nu este subiect si asta se vede cu ochiul liber. Pe 6 mai, de exemplu, s-au implinit 23 de ani de la Podul de Flori, cand, pentru prima data, s-a trecut frontiera URSS fara acte, iar oamenii incingeau hore de bucurie in mijlocul Prutului. Au participat atunci peste un milion de persoane, intr-o actiune unica si care a lasat masca Moscova. Nimeni nu mai vorbeste despre asta, nimeni nu a mai consemnat evenimentul... R.Moldova a iesit din scena interesului public. E un esec pe care trebuie sa ni-l asumam. Acesta ar fi punctul de plecare."
Sursa: Realitatea TV-România.
Puteți citi interviul integral pe ziare.com.
Republica Moldova nu mai indeplineste in acest moment criteriile politice de asociere la UE, iar Europa institutionala sanctioneaza unanim clasa politica de la Chisinau, care a "gripat zdravan" parcursul european al tarii, sustine Dan Dungaciu, directorul Institutului de Stiinte Politice si Relatii Internationale al Academiei Romane si fost consilier al președintelui interimar Mihai Ghimpu pe probleme de intergrare europeană a Republicii Moldova.
"Republica Moldova a cazut de pe harta, adica de pe harta interesului imediat al UE, dar a intrat pe harta preocuparilor si ingrijorarilor Bruxelles-ului. In acest moment, Chisinaul nu mai indeplineste nici macar criteriile politice de asociere cu UE, iar Vilnius nici macar nu se mai intrezareste la orizont. Reactiile recente ale institutilor europene - Comisie, Consiliul Europei, Comisia de la Venetia etc. - arata asta mai limpede decat oricand", a precizat într-un interviu pentru ziare.com Dan Dungaciu, directorul Institutului de Stiinte Politice si Relatii Internationale al Academiei Romane si fost consilier al președintelui interimar Mihai Ghimpu pe probleme de intergrare europeană a Republicii Moldova.
În opinia lui Dan Dungaciu, "Europa institutionala sanctioneaza unanim Chisinaul pentru ce a putut vota tandemul Filat-Voronin in Parlamentul de la Chisinau". Mai mult, sociologul precizează că parcursul european al Republicii Moldova s-a "gripat zdravăn": "Am incercat sa facem UE, dar ne-a iesit tot URSS. Cam asta ar putea sa admita si premierul R.Moldova astazi".
Dan Dungaciu a vorbit și despre presiunile tot mai mari pe care Federația Rusă le face în Republica Moldova, începând cu 2013. "Motivul e foarte clar: Chisinaul trebuia blocat in parcursul sau spre UE. Nu conteaza ce se intampla acolo, nici macar anticipatele, conteaza ca in R.Moldova sa fie haos. Si cu sprijinul asumat sau nu al politicienilor de la Chisnau, s-a obtinut exact asta: haos, dezamagirea europenilor, compromiterea definitiva a unor lideri democrati, pana mai ieri in gratiile europenilor", subliniaza sociologul.
În ceea ce privește autoritățile de la București, Dan Dungaciu crede că trebuie regândită total relația cu Republica Moldova, de la viziuni și perspective la instituții. "Trebuie ca R.Moldova sa fie asumata ca proiect nu doar in vorbe, dar si la nivel institutionalizat (...) Nu in ultimul rand, tacerea de la nivel mediatic. R.Moldova nu este subiect si asta se vede cu ochiul liber. Pe 6 mai, de exemplu, s-au implinit 23 de ani de la Podul de Flori, cand, pentru prima data, s-a trecut frontiera URSS fara acte, iar oamenii incingeau hore de bucurie in mijlocul Prutului. Au participat atunci peste un milion de persoane, intr-o actiune unica si care a lasat masca Moscova. Nimeni nu mai vorbeste despre asta, nimeni nu a mai consemnat evenimentul... R.Moldova a iesit din scena interesului public. E un esec pe care trebuie sa ni-l asumam. Acesta ar fi punctul de plecare."
Sursa: Realitatea TV-România.
Puteți citi interviul integral pe ziare.com.
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