Eine Widmung an Berlin
Der Herbst in der deutschen Kapitale
Ein sonniger, warmer, spätsommerlicher Septembertag in Berlin ist umwerfend schön. Berlin kann immer wieder neu faszinieren und begeistern.
Berlin ist eine Weltmetropole eines ersten Ranges. Es ist eine ganz aufregende Stadt. Heute präsentieren wir einige wunderschöne Bilder von Berlin vom Wasser gesehen. Hier können wir mit Sicherheit behaupten: Berlin ist eine prächtige Wasserstadt. Die Spree, die Havel, die zwei Flüsse und der Teltow-Kanal sind als die zentralen Wasserströme der deutschen Hauptstadt ein Bestandteil des Stadt-Bildes von Berlin. Sie machen die Stadt viel attraktiver für Touristen, für Berliner und die Geschäftsleute. Berlin ist insbesondere bei den jungen Leuten sehr beliebt. Die Universitäten, die Hochschulen, Sprachenschulen der Stadt ziehen die Jugend aus dem ganzen Bundesgebiet, aber auch von der ganzen Welt an. Die jungen Leute lernen hier die deutsche Sprache, die Landeskunde, sie studieren hier in unterschiedlichen Fächern an den deutschen Elite-Universitäten wie der Freien Universität Berlin, Humboldt Universität Berlin. Hier studieren viele Tausende Studenten aus allen Herren-Ländern. Ebenfalls beliebt sind die Technische Universität Berlin und die Universität der Künste Berlin. Die älteste von allen ist die Humboldt Universität. Sie wurde 1810 gegründet. Zweitälteste ist die Technische Universität, die 1879 entstand. Die Gründung der Freien Universität Berlin datiert am 4. Dezember 1948. Sie wurde als Folge der Teilung der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg im westlichen Teil der Stadt in Berlin-Dahlem etabliert. Mittlerweile dehnt sich die Freie Universität über ein größeres Stadtgebiet aus. Die zahlreichen Hochschulen, Ausbildungsinstitute, -Akademien, Fachhochschulen, Forschungsinstitute vom Weltruf ergänzen komplementär den wissenschaftlichen Campus der deutschen Hauptstadt. Berlin ist eine Stadt des Studiums, der Bildung, der Wissenschaft, der Forschung und des Sports. Berlin ist eine Stadt der Zukunft.
One consecration to Berlin
The autumn in the German Capital
One sunny, warmly, late summerly day of September in Berlin is magnificent beautiful. Berlin is able always again repeatedly new to to fascinate and to inspire.
Berlin is a metropolis of the first class. It is a very exciting city. Today we present some wonderful pictures from Berlin seen from water. Here we can affirm with certitude: Berlin is a splendid water town. The Spree, the Havel, the two rivers and the Teltow-Channel are as the central water currents of german Capital a component part of the cityscape of Berlin. They make the town much more attractive for tourists, Berliners and for business people. Berlin is especially by young people very popular. The Universities, the high schools, language schools of the town attract the youth from the complete federal area, but also from the whole world.The young people learn here the german language, regional and cultural studies, they study here in faculties on the german elite universities like Free University of Berlin, Humboldt University of Berlin. Here study many thousand students from all countries of the earth. Also popular are the Technical University of Berlin and the University of Arts of Berlin. The most oldest of all is the Humboldt University of Berlin. It was founded in the year 1810. The next oldest is the Technical University, that 1879 was built. The establishing of the Free University of Berlin is dating on the 4th of December 1948. It was established as a consequence of division of the city after the second world war in western town-district Dahlem. Nowadays the Free University it is extended over a bigger city area. The numerous Universities, high schools, akademies professional schools, research institutes with international reputation complete complementary the scientifc campus of german capital. Berlin is a city of study, of education, of science, of research and of sport. Berlin is a city of the future.
Wasserstadt Berlin. Die Sicht hinter dem Bahnhof Friedrichstrasse/Water City Berlin. The View behind the Friedrichstrasse Rail Way Station
Spree-Dampfer bereichern majestätisch das Stadtbild von Berlin. Die deutsche Hauptstadt besitzt ein Flair einer Weltmetropole. Es ist eine Stadt der Brücken, der Flüsse und der Kanäle/Spree-Steamships enrich majestic the townscape of Berlin. The german capital owns a flair of one metropolis. It is a city of bridges, of rivers and of channels.
Das Wasser ist ein Segen für Berlin/The water is a blessing for Berlin.
Donnerstag, 20. September 2012
Dienstag, 18. September 2012
Der Vereinigungsmarsch fand in Chisinau statt. Der nächste Marsch erfolgt in Bukarest
Die Vereinigung mit Rumänien ist erneut ein Thema der Straßenkundgebungen in der Republik Moldau geworden. Darüber lesen wir in einem Artikel von dem Korrespondenten der Deutschen Welle in Chisinau, der Sektion in der Rumänischen Sprache, Vitalie Calugareanu.
Ungefähr 3000 Menschen marschierten am Sonntag, dem 16. September 2012 durch das Zentrum und die Straßen von Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldau. Sie riefen Vereinigungslosungen aus. Der Marsch wurde von mehreren ausserparlamentarischen Parteien und Nichtregierungsorganisationen veranstaltet.
Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle, dank der Polizei, der es gelungen ist die Gegner schnell zu isolieren - die sogenannten "Patrioten von Moldau" - die versucht hatten die Menge zu provozieren. Am 5. August des Jahres in Balti, in der nördlichen Hauptstadt der kleinen südosteuropäischen Republik eskalierte eine ähnliche Demonstration in Gewaltakten, nachdem die Anhänger der prorussischen politischen Kräfte die Unionisten attackierten, die friedlich manifestierten.
Die gegnerische Regierung, wie in der Voronin-Periode
Dorin Chirtoaca, der liberale Bürgermeister von Chisinau, trat als der einzige politische Leader, dem "Vereinigungsmarsch" bei. Restlich, wie in der Zeit der kommunistischen Regierung (2001-2009), taten die Behörden alles Mögliche, um den Marsch der Vereinigungskräfte, der Unionisten, zu stoppen. Am Vorabend, rief der Premier in einer öffentlichen Ansprache die Bevölkerung dazu auf, den "Vereinigungsmarsch" zu ignorieren. Er wies auf die Gefahr der Destabilisierung der Situation auf. Während der Nachrichten und Sicherheitsdienst erklärte, dass der "Vereinigungsmarsch" angeblich durch die extremistischen Kräfte von aussen finanziert worden sei.
Am Tag der Kundgebung, wurden die Angestellten der Verkehrspolizei auf den Straßen des ganzen Landes positioniert. Sie überprüften mühselig alle "verdächtigen Busse", d. h. diejenigen, die Trikolore trugen.
Die Organisatoren kündigten an, dass wegen der Polizeimaßnahmen mehrere Busse mit Demonstranten mit Verspätung nach Chisinau kamen und ein großer Teil der Anhänger der Vereinigung mit Rumänien sich von den Behörden einschüchtern ließen. Eine der Marschveranstalter vom Sonntag, die Vorsitzende der National Liberalen Partei (rumänisch abgekürzt PNL) Vitalia Pavlicenco, sagte: sie wolle den Ministerpräsidenten wegen des Verstoßes gegen die fundamentalen Freiheiten und Menschenrechte, vor dem Gericht verklagen.
Filat: "Die Feinde von Moldau"
Am Sonntag, teilte Vlad Filat während einer TV-Sendung mit, dass die Organisatoren des "Vereinigungsmarsches" als "Feinde der Republik Moldau" genauso gefährlich sind wie die Kommunisten, die zum bürgerlichen Ungehorsam aufriefen oder andere gegnerische Kräfte, die sich ein Referendum für den Beitritt der Moldau zur Euroasiatischen Union wünschten. "Sie wollen das Land auf die Barrikaden stellen. Ich habe die Lage sehr gut analysiert, Daten aufgesammelt, um eindeutig zu verstehen welche die Ziele sind und wer am Stattfinden solcher Aktionen interessiert ist. Die Marschdemonstrationen sind das ersichtliche Element, hinter dem Untergrundelemente existieren", erklärte der Premier, der versicherte, dass "jeglichen subversiven Tat kategorisch vorgebeugt wird".
Die Forderungen
Die Teilnehmer am Vereinigungsmarsch legten der Staatsführung eine Reihe von Forderungen vor, die den Weg der Republik Moldau in Richtung EU erleichtern soll: die Verfassungsänderung, durch die die Benennung der Staatssprache aus der "moldauischen" in die rumänische Sprache umbenannt wird; die Lösung des Transnistrien-Konflikts; die Beachtung des Minderheitenrechts zur Aufbewahrung der Sprache und Kultur und das Verbot der Kommunistischen Partei.
Der Vereinigungsmarsch wurde von der Bürgerlichen Platform Aktion 2012 (auf rumänisch: Platforma Civică Acţiunea 2012) organisiert, eine Koalition von über 30 Nichtregierungsorganisationen und Initiativgruppen aus Rumänien, Republik Moldau und anderen europäischen Ländern, sowie den Vereinigten Staaten von Amerika, die die Vereinigung der Republik Moldau mit Rumänien unterstützen und sich für das Wiedereinfinden der Rumänen von beiden Seiten des Flusses Pruth im Rahmen eines und desselben Staates einsetzen.
Anzumerken ist, dass die historische Provinz Rumäniens Bessarabien, die zum großen Teil das Territorium der heutigen Republik Moldau umfasst, bis zum 28. Juni 1940 ein Bestandteil vom Königlichen Rumänien gewesen ist. Nicht umsonst flammen immer wieder Wiedervereinigungsbestrebungen mit Rumänien in der heutigen Republik Moldau auf. Die Bevölkerung dort ist rumänisch. Sie spricht die rumänische Sprache, hat dieselbe rumänische Kultur, dieselbe gemeinsame Geschichte und dieselbe orthodoxe Religion. Hier lassen sich die gemeinsamen Wurzeln der beiden Länder definitiv nicht leugnen. Die gemeinsame nationale Identität der Merheitsbevölkerung der beiden europäischen Staaten ist offenkundig. Das sind alles die fundamentalen Grundlagen dieser Einheitsbewegung in Moldau. Sie verstärken die zentrifugalen Tendenzen einer Annäherung auf beiden Seiten. Die beiden rumänischen Staaten bekennen sich und verteidigen dieselben Werte der Demokratie, Freiheit und Menschenrechte. Rumänien ist bereits seit dem 1. Januar 2007 Mitglied der Europäischen Union. Seitdem ist das neue EU-Land Rumänien für die Bürger Moldovas wesentlich attraktiver geworden. Moldau orientiert sich ebenfalls in Richtung Europa. Die Moldau-Rumänen sind Europäer, demzufolge ist es ihr Recht die Hoffnungen auf einen EU-Beitritt zu hegen und dies publik zu verlangen.
Ein ähnlicher Vereinigungsmarsch wird in Bukarest am 21. Oktober 2012 stattfinden. Sein Ziel wird die Sensibilisierung der öffentlichen Meinung in Rumänien im Bezug auf die Notwendigkeit der Vereinigung sein.
Die Unionisten vor dem Platz der Akademie der Wissenschaften in Chisinau, Moldau.
"Wir sind 200 Jahre unter Okkupation. Es reicht", lautet die Schrift.
Montag, 17. September 2012
Samstag, 15. September 2012
Barroso kommt nach Chisinau
Der Präsident der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, kommt nach Chisinau. Der hohe europäische Würdenträger akzeptierte die Einladung des Premiers Vlad Filat. Dies berichten die lokalen Medien. Sie berufen sich dabei auf das jüngste Telefonat der beiden hochrangigen Politiker.
Anzumerken ist, dass der wichtige amtliche Besuch von Barroso der genauso signifikanten offiziellen Visite von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 22. August 2012 folgen wird. Als aufmerksame Beobachter der letzten politischen Ereignisse in Moldau können wir leicht konstatieren: die gegenseitigen Besuche haben sich auf beiden Seiten in der letzen Zeit massiv intensiviert. Zumal die kleine ex-sowjetische Republik derzeit große Anstrengungen auf ihrem Weg eines EU-Beitritts unternimmt. Aktuell bemüht sich Moldau das Assoziierungsabkommen mit der EU bis zum Ende des Jahres 2012 zu unterzeichnen. Eine andere neue politische Priorität von Chisinau ist möglichst bald einem liberalisierten EU-Visa-Regime beitreten zu können.
Donnerstag, 13. September 2012
Rumänischer Außenminister, Titus Corlatean, wird heute in Chişinău erwartet
"Es wird eine Tradition fortgeführt, d. h. dass der Regierungsleiter der Außenenpolitik Rumäniens sein Mandat beginnt oder am Debut seines Mandats einen Besuch in Chişinău an einem der ersten Tage einordnet”, kommentierte diese Visite der Botschafter Rumäniens in der Republik Moldau, Marius Lazurcă, im Rahmen eines Interviews für "Freies Europa".
Lazurcă sprach auch über die Agenda, die der Leiter der rumänischen Diplomatie in Chișinău haben wird.
„Die finanzielle Hilfe im Gesamtwert von 100 Millionen Euro wird ein wichtiger Teil des bilateralen Dialogs sein. Jedoch unsere Agenda, Gott sei Dank erschöpft sich nicht an diesem Punkt, es gibt auch andere, gleich wichtige, ob das Punkte der politischen Natur sind, ob das eine Unterstützungshilfe ist oder das wirtschaftliche Thematik einnimmt. Ich widerhole, die Agenda ist reichhaltig, differenziert und drückt den sehr wichtigen Grad des Vertrauens aus, das sich zwischen Chişinău und Bukarest seit der zweiten Hälfte des Jahres 2009 etabliert hatte ”, fügte der Botschafter hinzu.
Im Rahmen der Visite wird noch eine interministerielles Abkommen über die Kooperation im Bereich des Konsularschutzes und der Konsularhilfe unterzeichnet.
Der Minister Corlățean wird im Rahmen seines Besuchs mit der Führung der Republik Moldau zusammen kommen.
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